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Wagner Tuning Ladeluftkühler 

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Ladeluftkühler

Mehrleistung auf höchstem Niveau

 

Tuning durch Ladeluftkühlung

Der Ladeluftkühler ist bei Otto- und Dieselmotoren mit Turboaufladung ein unverzichtbares Bauteil um die Ansaugluft abzukühlen und damit den Wirkungsgrad zu erhöhen. Wer das Maximum an Leistung aus seinem Fahrzeug holen möchte, dem kann es daher nicht „kalt genug“ sein.

 

Was ist ein Ladeluftkühler?

Turbolader pressen angesaugte Luft zusammen und schicken diese zusätzlich in den Motorraum. Das Plus an Sauerstoff dient dazu, die Verbrennung anzukurbeln und damit eine höhere Leistung zu erzielen. Durch die Kompression erreicht die Ladeluft schnell Temperaturen zwischen 100 und 200 Grad Celsius. Folge: Die Leistung sinkt, die Belastung von Zylinderkopf und Ventilen erhöhen sich. –Bei Turbo-Benzinmotoren nimmt zudem die Neigung zu Frühzündungen, dem sogenannten „Klopfen“, zu. Im schlimmsten Fall drohen Motorschäden. Die naheliegende Lösung: Die Luft muss erst abgekühlt werden, bevor sie in den Verbrennungstrakt gelangt – je kälter die Ansaugluft, umso höher der Wirkungsgrad des Turbomotors. Diesen Vorgang übernimmt der Ladeluftkühler, der folglich zwischen Turbolader und Motor eingebaut wird.

 

Welche Arten der Ladeluftkühlung gibt es?

Das luftgekühlte System

Beim sogenannten Luft-Luft-Ladeluftkühler wird die heiße Ansaugluft durch unzählige kleine Kanäle geleitet, die mit feinen Lamellen versehen sind. Das bringt einen Vorteil mit sich: Durch die vielen kleinen Kanälchen kommt die Luft mit einer deutlich größeren, kühlenden Gesamtoberfläche in Kontakt, als dies der Fall wäre, wenn die Luft einfach nur durch ein einfaches Rohr geleitet würde. Der Clou am Ladeluftkühler ist jedoch, dass die kühlere Luft nicht nur mehr Sauerstoff enthält, sondern auch ein geringeres Volumen aufweist. Es kann also zugleich mehr Benzin oder Diesel eingespritzt werden. Der Effekt, der damit erzielt wird, ist somit weitaus größer als der entstehende Druckverlust.

 

Das wassergekühlte System

Luft-Wasser-Ladeluftkühler eignen sich wegen ihrer äußerst kleinen Bauweise besonders für sehr enge Motorräume. Dennoch bestehen sie im Gegensatz zum luftgekühlten System aus drei Einzelbauteilen: In der Front des Fahrzeugs wird ein Luft-Wasserkühler eingebaut, der zu einer Umwälzpumpe führt. Ein Luft-Wasser-Wärmetauscher zwischen Turbolader und Ansaugtrakt komplettiert schließlich das System. Der Vorteil: Durch die kleine Bauweise und die somit sehr kurzen Wege der Ladeluft zum Motorraum kann sich neben der Leistung auch das Ansprechverhalten bei Betätigen des Gaspedals verbessern. Da Motoren mit Aufladung oft das Problem des sogenannten „Turbolochs“ mit sich bringen, ist der Luft-Wasser-Ladeluftkühler hier also sehr zweckdienlich.

 

- Links der Serien Ladeluftkühler -

- Rechts eines der Topmodelle von Wagner Tuning -

Der Ladeluftkühler von Wagner Tuning

 

Der Ladeluftkühler als Tuning-Bauteil?

Ab Werk sind Ladeluftkühler in der Regel eher klein und kompakt und sollten die Luft auf etwa zehn bis 20 Grad oberhalb der Umgebungstemperatur abkühlen können. Soll die Leistung durch verschiedene Tuning-Maßnahmen aber noch weiter erhöht werden, empfiehlt sich ein größerer Ladeluftkühler. Dieser kann zum Einen dazu beitragen, dass das Plus an Leistung durch die analog steigenden Temperaturen nicht wieder verloren geht. Auf der anderen Seite kann auch der Ladeluftkühler selbst für eine höhere Leistung sorgen: Eine Faustregel besagt, dass sich die Motorleistung pro zehn Grad Abkühlung um etwa drei bis fünf Prozent erhöhen lässt. Beispielhaft dazu finden Sie im Folgenden eine Grafik, welche dieses Verhalten darstellt.

 

 

 

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